Sieben Ansätze zu Preisen, Mitgliedschaften, Zusatzverkäufen und Analysen, die Auslastung, Umsatz pro Gast und Wiederbesuche fördern können.
1. Nutzen Sie nachfrageabhängige Pakete statt eines einzigen Stundentarifs
Nachmittage unter der Woche, volle Abende, späte Nächte und Premium-PCs haben nicht dieselbe Nachfrage. Pakete für unterschiedliche Zeiten und Gerätegruppen können helfen, ungenutzte Kapazität in Umsatz umzuwandeln.
Prüfen Sie zunächst Tischbelegungen, Sessions und Umsätze an verschiedenen Tagen und zu verschiedenen Zeiten. Der Vergleich zeigt schwächer genutzte Zeiträume und ermöglicht es, Pakete anhand tatsächlicher Aktivitäten zu bewerten.
Nutzen Sie einen Nachttarif für ruhigere Stunden
Die Nutzung kann sich tagsüber und nachts unterscheiden. In EveryCafe lassen sich Tarife für verschiedene Zeiten definieren sowie Laufzeit- und Preisoptionen für längere späte Sessions vorbereiten. Diese Pakete bieten eine Alternative zur üblichen stundenweisen Nutzung.
Betrachten Sie einen Nachttarif nicht nur als Rabatt. Vergleichen Sie Nutzung und Umsatz nach Zeiträumen sowie Anzahl und Erlös der Sessions, bevor Sie Preis und Laufzeit an die Nachfrage anpassen.
2. Messen Sie Wiederbesuche ebenso wie Neukunden
Fortlaufend neue Gäste zu gewinnen, ist teuer. Mitgliedschaften, Guthabenvorteile, Pakete für Stammspieler und Turnier-Communitys können Wiederbesuche fördern.
Verstehen Sie Loyalität nicht nur als Rabatt, sondern als schnelleres Mitgliedserlebnis.
Behalten Sie Ihre Mitglieder beim Softwarewechsel
Betreiber befürchten beim Systemwechsel mitunter den Verlust von Mitgliedern und gewachsenen Kundenbeziehungen. Die Übernahme von Mitgliederdaten aus unterstützten konkurrierenden Internetcafé-Programmen in EveryCafe verhindert einen Neustart bei null und macht die Migration kontrollierbarer. Bei PanCafe und Akınsoft CafePlus beschränkt sich die unterstützte Übernahme auf Mitglieder und Guthaben.
Sichern Sie zuerst die bestehenden Daten und bestätigen Sie die unterstützten Felder. Kontrollieren Sie nach der Übertragung stichprobenartig, ob die Daten wie erwartet angekommen sind.
3–4. Fördern Sie Zusatzverkäufe mit Speisen, Getränken und Bestellungen am Tisch
Speisen und Getränke tragen bei langen Sessions wesentlich zum Umsatz pro Gast bei. Eine bessere Sichtbarkeit des Angebots, schnelle Bestellungen und eine ansprechende Präsentation können die Wahrscheinlichkeit eines Zusatzkaufs erhöhen.
Kombimenüs, Spieleabend-Pakete und unkomplizierte QR-Bestellungen sind kleine Änderungen, die Zusatzverkäufe unterstützen können.
5. Planen Sie Turniere und Community-Events regelmäßig
Ein monatliches oder zweiwöchentliches Format schafft eher eine Gewohnheit als einzelne Turniere. Blicken Sie über das Preisgeld hinaus und vergleichen Sie Auslastung, Speisen- und Getränkeumsatz sowie die Aktivität neuer Mitglieder.
6–7. Bewerten Sie Tischnutzung und Verkäufe gemeinsam
Die Tischbelegungsdaten und Session-Aktivitäten in EveryCafe bilden einen Ausgangspunkt für den Vergleich von Tagen oder Zeiträumen. Betreiber können diese Daten gegenüberstellen und beurteilen, wann der Betrieb stärker oder schwächer genutzt wurde. Die Einordnung nimmt der Betreiber anhand dieser Vergleiche vor; EveryCafe liefert keine vorgefertigte Auslastungsklassifizierung.
Umsatz- und Kassenberichte lassen sich zusammen mit Bestellungen und Verkäufen auswerten, um Tischumsätze mit Speisen- und Getränkeumsätzen zu vergleichen. Ein Vorher-nachher-Vergleich bei Tarif- oder Kampagnenänderungen zeigt, wie sich Tischnutzung, Sessions, Umsatz und Bestellungen möglicherweise verändert haben.
Das Ziel ist nicht, lediglich den Gesamtumsatz zu verfolgen. Bewerten Sie Tischnutzung, Sessions, Umsatz, Kassenbewegungen und Bestellvorgänge gemeinsam, statt sich auf eine einzige vorab berechnete Kennzahl zu verlassen.
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